Strom, wenn nichts mehr geht: Einsätze und Krisengebiete versorgen
Hochwasser, Erdrutsch oder schwere Unfälle: In all diesen Fällen steht elektrische Energie häufig nicht mehr zur Verfügung. Um Betroffene, Helfer und Retter dennoch zuverlässig zu versorgen, lassen sich mit mietbaren Aggregaten kleine Stromnetze installieren. Die Anlagen stehen schnell bereit und sorgen für maximale Unabhängigkeit von der öffentlichen Stromversorgung.
Auch die Einsatzkräfte selbst setzen auf Mietgeräte: Feuerwehrautos sind häufig mit mobilen Generatoren ausgestattet – sind diese defekt, in der Wartung oder nicht leistungsstark genug, sorgen Mietaggregate für Abhilfe. Bei Suchaktionen und Großeinsätzen der Polizei versorgen sie Beleuchtung, Kommunikation und mobile Einsatzzentralen; Mietanbieter stellen die passenden Geräte in Kürze zur Verfügung.
Notunterkünfte und Wärmestuben betriebsbereit halten
Mit zunehmender Unsicherheit der öffentlichen Stromversorgung richten immer mehr Gemeinden und Kommunen Notunterkünfte und Wärmestuben ein: große Räume in Turnhallen, Gemeindezentren oder Feuerwehrhäusern, die bei längeren Blackouts zum Zufluchtsort für die Bevölkerung werden. Gemietete Stromerzeuger liefern dort die Energie, um Heizungen zu betreiben, Gebäude zu beleuchten und Smartphones zu laden.
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Vorsorge schlägt Improvisation: planen und reservieren
Im Krisenfall zählt jede Stunde – und genau dann ist die Nachfrage nach Aggregaten am höchsten. Kommunen sollten deshalb vor dem Ernstfall handeln: Bedarf ermitteln, Anlagen auslegen sowie Aufstell- und Anschlusspunkte an Unterkünften und Einrichtungen vorbereiten lassen. Das sorgt anfänglich für etwas höhere Kosten, spart im Ernstfall aber wertvolle Zeit.
Wer den Noteinsatz zusätzlich vorab mit dem Anbieter bespricht, kann Aggregate reservieren und sicherstellen, dass sie verfügbar und schnell im Einsatz sind. Für die Dimensionierung gilt die Faustformel Leistung = 3 × Nennleistung / Leistungsfaktor cos φ – oder der kostenlose Rechner auf der Seite Leistung berechnen. Für die Bevorratung von Kraftstoff empfiehlt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz Brennstoffe ohne Biodiesel-Anteil – Details auf der Seite Brennstoffe.
Häufige Fragen zu diesem Einsatzbereich
Notunterkünfte und Wärmestuben entstehen in Turnhallen, Gemeindezentren oder Feuerwehrhäusern. Gemietete Stromerzeuger liefern dort die Energie, um Heizungen zu betreiben, Gebäude zu beleuchten und Smartphones zu laden – unabhängig vom öffentlichen Netz.
Ohne Vorbereitung und Reservierung kann es bei hoher Nachfrage zu empfindlichen Verzögerungen kommen. Wer Auslegung, Aufstell- und Anschlusspunkte vorab klärt und Geräte reserviert, hat im Krisenfall sofort einsatzbereite Technik – das spart wertvolle Zeit.
Mit mietbaren Aggregaten lassen sich kleine, unabhängige Stromnetze installieren. Die Anlagen stehen schnell zur Verfügung, arbeiten autark und versorgen Betroffene, Helfer und Retter zuverlässig – auch wenn die öffentliche Stromversorgung großflächig ausgefallen ist.
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