Wenn die Produktion steht, zählt jede Stunde
In Industrieanlagen stehen alle Maschinen still, wenn kein Strom mehr fließt. Mit einem passgenau ausgelegten Miet-Aggregat beugen Betreiber Ausfällen, finanziellen Einbußen und hohen Vertragsstrafen vor – bei ungeplanten Störungen ebenso wie bei geplanten Bau- oder Modernisierungsarbeiten am Netzanschluss.
Das gilt nicht nur für die Produktion: Ohne elektrische Energie stehen auch im Büro alle Arbeiten still, denn ohne Computer und Telefone lassen sich die meisten Aufgaben nicht mehr erledigen. Drohen Schwankungen oder Ausfälle den Betrieb in Unternehmen, Kommunen oder Gemeindeverwaltungen zu stören, sorgen Stromaggregate für Abhilfe. Und selbst Museen setzen auf Mietgeräte: Fällt der Strom aus, lassen sich Temperatur und Feuchte im Ausstellungsbereich nicht mehr sicherstellen – wertvolle Ausstellungsstücke könnten Schaden nehmen.
Vom Aggregat bis zur Containeranlage: 3 bis 2.000 kVA
Der Leistungsbereich der vermittelten Anlagen reicht von 3 bis 2.000 kVA. Kleine Verbraucher deckt ein kompaktes Aggregat, ganze Produktionslinien versorgen leistungsstarke Diesel-Anlagen mit Spannungsregelung – große Leistungen auch in Containerbauweise. Welche Bauart zu welchem Bedarf passt, zeigt die Seite Bauarten von Stromerzeugern.
Für die Auslegung zählen Spannung (230 oder 400 Volt), Nennleistungen, Anlaufströme der Antriebe und die Gleichzeitigkeit der Verbraucher. Techniker der Vermieter nehmen diese Daten auf und berechnen das Aggregat verbindlich; einen ersten Überschlag liefert der kostenlose Rechner auf der Seite Leistung berechnen.
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Mieten statt kaufen: die Rechnung für Unternehmen
Bei kurz- und mittelfristigem Bedarf ist die Miete meist die wirtschaftlichere Wahl: keine Anschaffungskosten, gewartete und effiziente Technik, Lieferung und Inbetriebnahme durch den Anbieter – und die Ausgaben sind sofort steuerlich absetzbar. Ein Kauf kann sich bei dauerhaftem Einsatz rechnen, allerdings erst, wenn Wartung, Reparatur, Lagerung, Transport und die Neuanschaffung nach 10 bis 15 Jahren eingerechnet sind. Die vollständige Gegenüberstellung steht auf der Seite Mieten oder kaufen.
Als Preis-Richtwerte gelten: 100 kVA ab 130 Euro und 300 kVA ab 230 Euro pro Tag; ab 500 kVA erfolgt die Kalkulation auf Anfrage. Bei längerer Mietzeit sinkt der Tagespreis – Details auf der Seite Kosten und Preise.
Wer sein Unternehmen als flexible Absicherung gegen Stör- und Ausfälle aufstellen will, lässt Anlagen schon vor dem eigentlichen Bedarf auslegen und Aufstell- sowie Anschlusspunkte vorbereiten. Das kostet anfänglich etwas mehr, spart im Ernstfall aber wertvolle Zeit.
Häufige Fragen zu diesem Einsatzbereich
Der Leistungsbereich der vermittelten Anlagen reicht von 3 bis 2.000 kVA – vom kompakten Aggregat bis zur Containeranlage. Als Preis-Richtwerte gelten: 100 kVA ab 130 Euro und 300 kVA ab 230 Euro pro Tag; ab 500 kVA erfolgt die Kalkulation auf Anfrage.
Bei vorübergehendem Bedarf ist die Miete meist günstiger: Lieferung, Montage, Wartung und Betrieb sind inklusive, die Kosten sofort steuerlich absetzbar. Ein Kauf kann sich bei dauerhaftem Einsatz rechnen – erst nach Einrechnung von Wartung, Reparatur, Lagerung, Transport und Neuanschaffung nach 10 bis 15 Jahren.
In vier Schritten: Bedarf und Anlagendaten zusammenstellen, Auslegung und Angebot durch den Anbieter, Auftragserteilung mit Lieferung und Inbetriebnahme zum Wunschtermin, am Ende Rückbau, Abtransport und Endabrechnung. Während der Mietzeit stehen Techniker bereit – häufig rund um die Uhr.
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